Schule kann sich streng nach Fahrplan richten.

Schule kann auch anders gelingen ...

Es gibt ein Rezept gegen langweiliges Lernen:
Spaß haben, Eigenständigkeit, Bewegung, Gemeinschaft

Wir gründen eine neue Schule. Seid dabei!

Das Montessori Kinderhaus und die Montessori Grundschule sind bereits schon ein großer Erfolg. Nun gründen wir eine Sekundarstufe. Hier wird es vor allem um eines gehen: Die Begleitung der Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit.

 

Der Leitgedanke

Es braucht viel Zeit Schüler ins eigenständige Arbeiten zu begleiten. Wir richten daran alles aus. Wir nehmen uns die Zeit und haben ein erfahrenes Team als Piloten für die Reise. Die Ergebnisse sind immer wieder erstaunlich. Der Weg nach der Sekundarstufe ist dann offen für alle erdenkliche Richtungen!

Die Vorteile einer Neugründung

Als kleine Schule, haben wir intensiven Kontakt zu jedem unserer Schüler und Schülerinnen. Lernen ist letztlich eine soziale Leistung, denn es geht darum den eigenen Platz in der Gesellschaft zu finden und zu gestalten. Es geht darum den Werkzeugkasten für das spätere Leben zu füllen und so viel Rüstzeug wie möglich mit zu nehmen.

Dabei hilft nicht nur unser erfahrenes "Piloten-Team". Vielmehr geht es darum, das Lernhaus gemeinsam zu bauen. Dafür ist es gute Tradition weltweit, dass Eltern und unser Team Hand in Hand daran arbeiten. Bei einer Neugründung geschieht das im besonderen Maße. Denn das Gebäude für die Schule will noch mit unseren gemeinsamen Ideen gefüllt werden. Das wird nur gelingen, wenn alle Hand anlegen. Dies entspricht unserem Leitgedanken als gemeinnütziger Verein. In jedem Schulvertrag sind dazu zum Beispiel Eltern Arbeitsstunden verankert, die je nach eigenen Talenten und Möglichkeiten eingebracht werden. Ganz nebenbei hilft dieser enge Austausch zwischen Eltern und Schulteam den Kindern. Sie erleben Vorbilder und es kann auf Augenhöhe jederzeit ein Gespräch geführt werden, ohne Scheu und Hemmschwellen.

Dies ist nicht nur für die Schulgemeinschaft vorteilhaft, die dadurch mehr Handlungsfreiräume hat, es hilft auch dem Schülern. Sie wachsen so ganz automatisch auf ihrem eigenen Weg - mit vielen positiven Beispielen.

Lernen ist etwas gemeinschaftliches!

Was uns auszeichnet

gebundene Ganztagesschule - Hausaufgabenstreß war früher.

Den ganzen Tag büffeln? Von wegen! Den ganzen Tag Spaß haben, mit coolen Leuten und mit Freunden Projekte angehen und viele neue Dinge entdecken, so soll Schule sein. Damit unser Unterricht befreit ist von dem Diktat der 45 Minuten, planen wir einen entspannten und spannenden Tag mit den Schülern. Geplanter Start wäre 8:15 und um  15:45 Uhr geht es nach Hause. Dann ist Quality Time mit Familie und Freunden, ganz ohne Hausaufgabe oder ohne Belastungen. So kann deutlich weniger "Druck" entstehen und das Leben hat ein gesunden Rythmus. Der ganze Tag wird so anders erlebt. Er ist dann eher wie ein langer schöner Tag, anstatt ein anstrengender "Schultag", auch wenn die Zeiten einer Ganztages Schule zunächst lange aussehen. Zudem gibt es Berufstätigen mehr Flexibilität.

Projektorientiertes und vernetztes Lernen

Wissen kann man ganz praktisch lernen, man kann mit A anfangen und und Z aufhören. Das führt aber nur selten zu dauerhaftem Erfolg. Unser Hirn mag es vernetzt zu denken und zu lernen. Es ordnet neues Wissen in bestehende Muster und Bekanntem ein. Das kann jeder selbst ausprobieren. 30 Zahlen auswendig lernen ist ziemlich hart. 30 Menschen oder Objekte mit Namen zu kennen ist für die meisten von uns nicht all zu schwer, denn sie haben eine Bedeutung für uns und sind mit Erlebnissen verbunden. Genau da setzt vernetztes Lernen und projektorientiertes Lernen an. Wissen braucht Bedeutung und Erfahrung, genauso wie Wissen für den einzelnen Sinn ergeben muss. In der "vorbereiteten Lernumgebung" einer Montessori Schule wird genau dieser Ansatz verfolgt, wo immer es geht. Zugegeben: ein paar "abstrakte" Wissenspakete werden auch bei uns bleiben. Denn auch wir richten uns natürlich nach dem bayerischen Lehrplan.

Montessori in der Sekundarstufe

Montessori Pädagogik ist seit über 100 Jahren erfolgreich. Sie wurde in Italien von Maria Montessori mit einer Frage ins Leben gerufen: "Wie lernen wir eigentlich?" Maria Montessori brachte das in vielen Stationen zu einen der ersten Frauen die als Ärztin und Psychologin im beginnenden 20. Jhd. in Italien studierte und praktizierte. Zunächst in "Nervenheilanstalten" mit Kindern, weil sie es nicht ertragen wollte, Kinder wir Tiere und als Dumme Menschen zu behandeln. Sie zeigte wieviel möglich ist, wenn man Kindern etwas zutraut und von ihnen lernt, wie sie lernen. Darauf aufbauend entwickelte sie viele Gedanken, die auch heute noch wirken. Montessori Schulen sind so weltweit für viele ein Baustein von großen Karrieren geworden. Im Kinderhaus und in der Grundschule stehen dabei noch altersgerecht die sinnlichen Materialerfahrungen im Mittelpunkt. In der Sekundarstufe wird es dann mehr um die Selbsterfahrung und die Eigenständigkeit gehen, und auch um die Verantwortung gegenüber der Welt und anderen Menschen. Aber auch hier wird es für alle ein Entdeckungspfad und keine Lehre von "oben". Diese Gedanken, dass die Schule von den Schülern lernt und die Schüler von der Schule, hält die Montessori Pädagogik stets hoch aktuell. Montessori heute ist ganz anders wie Montessori vor hundert Jahren, und doch so ähnlich.

Statt Frontalunterricht lernen in und durch Bewegung

Lernen ohne Bewegung ist nicht denkbar. Lernen braucht Neugierde und Bewegung. Lernen richtet sich auch nach dem Gemütszustand. Stress und Sorgen sind keine guten Begleiter für Lernen. Langeweile erst recht nicht. Daher heben wir die 4 Minuten einer normalen Schule einfach auf, wir verzichten auf Noten und brauchen keine Hausaufgabe. Dafür machen wir das ganze Schulhaus zu unserem Klassenzimmer und auf Exkursion auch die ganze Umgebung. Auch arbeiten wir in Projekten, die Lernen von ganz allein geschehen lassen. All das trägt dazu bei, dass Bewegung ein natürlicher Teil des Lernens wird und Lernen uns tatsächlich in Bewegung hält.

Freiheit und Grenzen - eigenständiges Lernen, eigenständiges Leben

Jeweils zwei Pädagogen kümmern sich um eine Klasse. Zudem ist unsere Schule relativ klein. Das gibt uns einen intensiven Kontakt zu den Schülern. Denn es braucht viel Zeit, die Schüler zu eigenständigem Lernen zu bringen. Aber genau darum geht es und es ist der Mühe wert. Das Leben später wird keinen Lehrplan mehr haben, durch den man sich durchhangelt, hier wird es auf ganz andere Fähigkeiten ankommen, egal ob im Beruf oder im Studium. Motivation, Eigenständigkeit und der richtige Werkzeugkasten sind einige davon. Genauso wie soziale Übung und Kompetenz.

Familiär und den Jugendlichen zugewandt

Als kleine Schule bauen wir gemeinsam mit Schülern, Lehrern UND Eltern eine Schule. Am Anfang im wahrsten Sinne des Wortes. Und später im übertragenen Sinn. Eltern zeigen mit ihren Elternarbeit, dass auch sie mitwirken. Elternarbeit bewirkt ganz automatisch einen intensiveren Kontakt. Wir in jeder Familie wird es aber auch Unstimmigkeiten geben. Aber auch an diesen werden wir alle wachsen und lernen. Für die Kinder und Jugendlichen ist dies aus unserer Sicht ein ideales Umfeld.

Förderung von Eigenverantwortlichkeit und Eigenmotivation

Das Leben hat keinen Lerhplan, nach dem wir uns später richten können. Auch wenn wir letztlich alle Inhalte des bayerischen Lehrplans vermitteln, so wird der Weg dahin individuell sein. Kinder erobern sich das Wissen selbstständig. Wir vermitteln ihnen Methoden und Hilfestellungen und begleiten sie. Aber die eigenen Ziele finden und sie zu verfolgen ist der Kern, den nur die Kinder selbst leisten können. Viele Montessori Schulen weltweit zeigen, wieviel früher man damit anfangen kann. Ist der Schritt gewagt entlastet es die ganze Familie. Statt den Streit zu Hausaufgaben zu ritualisieren, lassen wir sie einfach entfallen. Statt dessen entscheiden unsere Schüler in der Freiarbeit selbst, welche arbeiten und Projekte sie gerade am meisten weiter bringen. Die Motivation dahinter ist eine starke Triebfeder. So stark das manche auch in der "Freizeit" an ihrem Projekt weiterarbeiten. Auch als Eltern können Sie eine Menge dazu beitragen, nur anders als in klassischen Schulen. Was? Das werden wir gemeinsam sehen!

2. Fremdsprache Spanisch

- Text folgt, bei Interesse bitte nachfragen

Jahrgangsgemischte Klassen, Inklusion

Unsere Schule ist in Lerngruppen ähnlichen Alters organisiert. Aber der Schultag ist offen gestaltet, so können über alle Lerngruppen hinweg Projekte angegangen werden und die Altersmischung entwickelt sich von ganz allein. Das ist sehr hilfreich und natürlich für den einzelnen, sowohl die eigene Gruppenzugehörigkeit zu erleben aber auch das Miteinander. In jedem Alter, und gemeinsam mit den Eltern, die ja über Elternarbeit auch involviert sind, auch mit Erwachsenen erlebt man so "Lernen" ganz neu. Inklusion ist dabei eine Selbstverständlichkeit und eröffnet für alle neue Erfahrungsräume. Montessori Pädagogik ist traditionell daran ausgerichtet, jeden Menschen dort ab zu holen, wo er sich befindet. Ein vorgegebenes "das geht nicht" wird genauso vermieden wie ein "das kommt später, dafür bist zu noch zu klein" Einfach ausprobieren und lernen, das ist die Devise. Bei Inklusiven Kindern setzen wir auf zusätzliche Lernbegleiter, sprechen sie uns auf Möglichkeiten und freie Plätze dazu an. Unsere Schule ist im Aufbau, aber wir versuchen, wo immer es geht, Barrierefreiheit herzustellen.

Es wird der normale bayerische ­Lehrplan vermittelt, aber das Lernen erfolgt im eigenen Tempo mit multiprofessionellen Pädagogenteams

Am Ende wird der gesamte Lehrplan wie an jeder anderen Mittelschule durchgearbeitet sein. Danach stehen dadurch die Wege offen, in verschiedene Richtungen. Die Gespräche dazu fangen bereits früh mit den Schülern und den Eltern an. So kann dann auch rechtzeitig zum Beispiel auf den Übertritt ins Gymnasium um ein Abitur abzulegen begonnen werden oder Wege wie Lehre, BOS/FOS, Realschulabschluss vorbereitet werden.

Kein bestimmter Notendurchschnitt ­erforderlich für den Einstieg

Willkommen ist jeder, der bereit ist den Weg zu gehen und gut in unsere Schulfamilie passt. Noten sind für uns kein Kriterium. Auch von anderen Schulen und Jahrgängen sind Schüler herzlich willkommen. Aktuell beginnt der Betrieb mit der 5/6 Klasse, für Schulwechsel Interessierte (nach der langen Coronazeit könnten ja einige mit dem Gedanken spielen) bitte unbedingt einen Vormerkbogen ausfüllen, damit wir auch hier bereits Gespräche führen können und auch die Planung und Möglichkeiten im Blick haben. Auch wenn der Wechsel dann nicht stattfindet hilft uns der Vormerkbogen! Sie können dort gerne auch den möglichen Zeitraum/Klasse angeben, die von Ihnen angedacht wäre.

Der Weg zu uns

Quereinsteiger willkommen

- Text folgt, bei Interesse wenden Sie sich bitte an uns. -

Die Aufnahme erfolgt individuell ohne Noten­vorgaben oder Übertrittsempfehlungen

- Text folgt, bei Interesse wenden Sie sich bitte an uns. -

Sie können einen unverbindlichen ­Vormerkbogen ausfüllen

- Text folgt, bei Interesse wenden Sie sich bitte an uns. -

„Lernen ist das Erschließen von Sinn. Dazu benötigen wir alle unsere Sinne, auch wenn es manchmal mehr das Auge, manchmal mehr das Ohr und manchmal mehr das körperliche Spüren ist. Und manchmal braucht es die Erfahrung, das miteinander. “

Schnellkontakt zu uns

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Datenschutzhinweise (Kontaktformular, kurz)

Grund der Datenverarbeitung: Für Vormerkungen und Anmeldungen zu Grundschule und Kinderhaus: Vorvertragliche Maßnahmen bzw. Vertragserfüllung gem. DSGVO Art.6,1b), für das Kontaktformular erfolgt die Verarbeitung auf Grund Ihres freiwilligen Wunsches/Einwilligung. Keine Speicherung in Drittländer, Datenempfänger ist ausschließlich der Verein und seine Einrichtungen, Speicherung nur so lange es zur Zweckerfüllung nötig ist oder es gesetzliche Gründe erfordern. Ihre Rechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch gegen die Verarbeitung, sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit. Soweit die Verarbeitung auf Grund einer Einwilligung erfolgt, besteht zusätzlich das Recht auf Widerruf mit Wirkung für die Zukunft. Beschwerden und Fragen können Sie wahlweise an den Verantwortlichen im Sinne der DSGVO (Montessori Verein Ansbach e.V., 91522 Ansbach, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) richten, dessen Datenschutzbeauftragten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder einer der datenschutzrechtlichen Aufsichtsbehörden z.B. ­www.lda.bayern.de. Angaben gemäß Art.13, 2e) DSGVO: Die zwingend erforderlichen Datenangaben sind mit Stern* markiert, bzw. bestehen beim Kontaktformular aus Anrede, Name, E-Mail, Anrede, und Nachrichtentext, um den Vertrag zu erfüllen bzw. dessen Anbahnung zu ermöglichen, bzw. Kontaktformular zu ermöglichen.

Kinderhaus und Kinderhäuschen
Die Sterngucker

Karolinenstr. 5
91522 Ansbach
Telefon: 0981 466 171 45
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Kinderhausgruppe Brauhausstraße
Brauhausstr. 13
91522 Ansbach
Telefon: 0981 977 857 93
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Bürozeiten:
Kinderhausverwaltung (Frau Engelhardt)
Montag     07:00-12:00 Uhr
Mittwoch  07:00-12:00 Uhr

 

Inklusive Montessori-Grundschule
Brauhausstraße 13
91522 Ansbach
Brauhausstr. 13, 91522 Ansbach
Telefon: 0981 188 815 92
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Bürozeiten:
Schulverwaltung (Frau Scheder)
Montag           07:30-12:30 Uhr
Dienstag         07:30-12:30 Uhr
Donnerstag   10:30-16:00 Uhr

Verwaltung
des Montessori-Vereins Ansbach e.V.
Telefon: 0981 188 815 94
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Bürozeiten:
Verwaltungsleitung (Frau Hendrich)
Montag          10:00-12:00 Uhr
Dienstag        10:00-12:00 Uhr
Mittwoch       15:00-17:00 Uhr
Donnerstag   10:00-12:00 Uhr
Freitag            10:00-12:00 Uhr

Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.

Mitglied Montessori Bayern und Haus der kleinen Forscher

Das Kultusministerium hat aus Gründen der Prävention für Sie wichtige Kontaktinformationen zusammengestellt. Diese helfen Ihnen, wenn Sie in Ihrer Familie Sorgen haben und Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Beratungs und Hilfsangebote in der Region zu Depression, Angst oder Gewalt finden Sie in dieser Liste.

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